ANYVA unterstützt ein integriertes Risikomanagement für Datenschutz und Informationssicherheit – auf Basis realer Prozess- und Asset-Daten, mit nachvollziehbarer Dokumentation und direkter Verbindung zur DSFA.
Funktionsumfang
In vielen Organisationen entstehen Risikoregister durch manuelle Schätzungen in Excel-Tabellen – ohne Verbindung zu realen Prozessen oder technischen Systemen. ANYVA verknüpft Risiken direkt mit den Prozessen, Assets und Schwachstellen, aus denen sie entstehen.
Geschäftsprozesse sind der Ausgangspunkt. Risiken entstehen direkt aus erfassten Prozessen, Datenflüssen und Systemabhängigkeiten – keine manuelle Einzelschätzung.
Eintrittswahrscheinlichkeit, Schadenshöhe und Risikostrategie werden strukturiert erfasst – gemeinsam für Datenschutz- und IT-Sicherheitsrisiken.
IT-Risiken wirken auf Datenschutzrisiken. Schwachstellen wirken auf Asset-Risiken. ANYVA bildet die vollständige Risikokette ab – in beide Richtungen.
Für jedes Risiko können Maßnahmen, Verantwortliche und Fristen definiert werden. PDCA stellt sicher, dass Wirksamkeit nachweisbar geprüft wird.
Datenschutzrisiken fließen direkt in die DSFA ein – keine doppelte Bewertung, kein manuelles Übertragen zwischen Systemen.
Alle Risikobewertungen und Entscheidungen werden mit Zeitstempel und Herkunft dokumentiert – für interne und externe Audits.
Statt zwei getrennter Risikoregister für DSMS und ISMS arbeitet ANYVA mit einem einheitlichen Modell – Risiken werden einmal bewertet und wirken in beiden Disziplinen.
Das bedeutet konkret:
Risikobasierte Datenschutz-Folgenabschätzung – Risikobewertung als strukturierte Grundlage für DSFA.
Risikoanalyse als zentrales ISMS-Element – strukturiert, nachvollziehbar und mit Statement of Applicability verbunden.
Risikomanagement als Pflicht für wesentliche und wichtige Einrichtungen – inklusive Lieferkette und technischer Systeme.
Dynamische Risikoabbildung
ANYVA trennt Risikomanagement nicht vom operativen Betrieb. Technische Schwachstellen und Prozessveränderungen wirken direkt auf die Risikobewertung zurück.
Praxisszenario
Neue Anforderungen aus NIS-2 oder einer DSGVO-Entscheidung – und wie ANYVA die Auswirkungen auf bestehende Risiken sichtbar macht.
Ohne ANYVA: Anforderungen in Tabellen, manueller Abgleich mit bestehenden Maßnahmen, fehlende Nachvollziehbarkeit. Mit ANYVA: Strukturierter Prozess, lückenloser Nachweis.
Wir zeigen in einer Demo, wie ANYVA Risikomanagement in Ihren GRC-Prozess integriert – von der ersten Bewertung bis zum Auditnachweis.
