Kein Funktionsvergleich – ein anderer Architekturansatz. ANYVA verbindet GRC-Disziplinen auf einem gemeinsamen Datenmodell statt sie nebeneinander zu verwalten.
Diese Merkmale betreffen die zugrundeliegende Architektur – und damit die Art, wie Aufwand entsteht oder vermieden wird.
Klassische Tools verwalten Dokumente. Zusammenhänge zwischen Prozessen, Risiken und Maßnahmen entstehen manuell – oder gar nicht.
ANYVA modelliert reale Geschäftsprozesse als Ausgangspunkt. VVT, Risiken, TOMs und DSFA entstehen direkt daraus – verbunden, nicht isoliert.
Datenschutz und Informationssicherheit werden meist in getrennten Systemen verwaltet. Das erzeugt Doppelarbeit und inkonsistente Bewertungen.
ANYVA nutzt ein gemeinsames Datenmodell für DSMS und ISMS. Prozesse, Risiken und Maßnahmen gelten für beide Bereiche gleichzeitig.
Technisch-organisatorische Maßnahmen werden für Datenschutz und ISMS separat gepflegt – mit Widersprüchen und Redundanzen.
In ANYVA wird eine TOM einmal angelegt und wirkt gleichzeitig im DSMS und ISMS. Kein doppelter Pflegeaufwand, keine Inkonsistenzen.
Datenschutz-Folgenabschätzungen entstehen häufig als Textdokument – ohne Verbindung zu vorhandenen Risikobewertungen oder TOMs.
ANYVA erzeugt die DSFA direkt aus Prozess- und Risikodaten. Das Ergebnis ist reproduzierbar, vollständig dokumentiert und auditierbar.
Komplexe Rechtspflichten aus DSGVO, NIS-2 oder ISO 27001 sind schwer in operative Maßnahmen zu übersetzen.
ANYVA übersetzt Anforderungen in prüfbare, verständliche Module – mit Zuordnung zu Prozessen, Verantwortlichen und Nachweisen.
CVEs werden isoliert in Scanner-Tools verwaltet. Die Wirkung auf Datenschutzrisiken und Compliance-Anforderungen bleibt unsichtbar.
CVEs werden in ANYVA direkt mit betroffenen Assets, Prozessen und DSGVO-Risiken verknüpft. Der Compliance-Bezug entsteht automatisch.
PDCA-Zyklen bleiben oft bei Statusfeldern stehen. Ob Maßnahmen wirken, wird nicht systematisch geprüft oder dokumentiert.
ANYVA bildet den vollständigen PDCA-Zyklus ab – mit dokumentierten Wirksamkeitsprüfungen, Abweichungsanalysen und nachvollziehbaren Verbesserungen.
Kurz vor Audits werden Nachweise manuell zusammengestellt. Was fehlt, fällt oft erst beim Prüfer auf.
ANYVA erzeugt einen vollständigen Audit-Trail im laufenden Betrieb – mit Zeitstempel und Begründung für jede Entscheidung. Jederzeit abrufbar.
GRC-Systeme erfordern oft monatelange Einführungsprojekte, bevor der erste praxisrelevante Mehrwert entsteht.
ANYVA liefert vorgefertigte Prozessrahmen, Anforderungsmodule und TOM-Kataloge. Organisationen können sofort strukturiert arbeiten.
GRC-Systeme sind entweder auf Großunternehmen ausgelegt und überdimensioniert – oder zu schlicht für komplexe Anforderungen.
ANYVA ist mandantenfähig und skalierbar: für Beratungskanzleien mit mehreren Mandanten ebenso geeignet wie für interne Compliance-Teams.
Prozessarchitektur
Die 10 strukturellen Merkmale sind keine isolierten Funktionen – sie entstehen aus einem gemeinsamen Prozessmodell, das alle Bereiche verbindet.
PDCA als echte Arbeitslogik
ANYVA bildet den PDCA-Zyklus nicht als Statusfelder ab, sondern als nachvollziehbare Prüf- und Verbesserungslogik – mit dokumentierten Ergebnissen in jedem Schritt.
Weniger Doppelarbeit zwischen DSGVO-Dokumentation und ISMS. Prüfbare Nachweise ohne manuelle Zusammenstellung.
ISMS und DSMS auf einem Datenmodell. Asset-Änderungen und Schwachstellen sofort im GRC-Kontext sichtbar.
Vollständiger Überblick über Risiken und offene Maßnahmen. Belastbare Grundlage für Audits und Behördenanfragen.
Mandantenfähig und skalierbar. Eine Plattform für mehrere Kunden mit klar getrennten Datenbereichen.
Methodischer Unterschied
Viele Tools bieten einen KI-Chatbot. ANYVA geht einen anderen Weg: KI ist in die fachliche Struktur eingebunden und kann dadurch kontextbezogen unterstützen.
In einer Demo zeigen wir, wie diese Strukturen in Ihrer Organisation umgesetzt werden.